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Supply Chain Management
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SAP SCM und Simulation (CTP)

Alle Planungsfunktionalitäten

nach dem Stand der Technik, wie Einlasten, Verschieben und Kopieren von Aufträgen unter frei einstellbaren Restriktionen sind im SCM Add-on verfügbar. Dabei werden die jeweils resultierenden Konsequenzen der Planungen sofort stufenübergreifend dargestellt. Somit sind Simulationen, Reihenfolgeoptimierungen sowie kooperatives und betriebsübergreifendes Arbeiten möglich. Die Oberfläche bietet tabellarische Browser, grafische Sichten und baumartige Darstellungen von Planungssituationen und Bezügen zwischen den Objekten. Ausgehend von jedem Objekt (z.B. Fertigungsauftrag) kann der Nutzer die zugrundeliegenden Objekte (z.B. Schritte des FAs) erschließen. Das Aufrufen von Planungsaktionen direkt vom Objekt aus gestattet eine sofortige Lösung von Konflikten durch Algorithmen, bezogen auf nur einen aktuellen Auftrag oder auf eine ganze Reihe von markierten Aufträgen.

Oberfläche


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Generell gilt bei den Add-ons von OR Soft: Transparenz und Simulation gehen Hand in Hand. Von den Übersichten aus, sind in den meisten Applikationen auch Funktionen zur Veränderung der Datenobjekte verfügbar. Trotzdem sind in dieser Beschreibung Überblicksgewinnung (Transparenz) und Handhabungsverbesserung (Simulation) getrennt, weil sie in den meisten SCM Beschreibungen auch unterschieden werden.

Bei den Simulationen wiederum unterscheidet man zwei Themenfelder:

Das Add-on kann simulieren, inwieweit zusätzliche Kundenaufträge erfüllbar sind (CTP), wenn man von den gegebenen Ressourcen, Kapazitäten usw. ausgeht. Dies bezeichnet man als operative Planung. Dazu werden simulierte Objekte angelegt und simulativ eingelastet. Die Auswirkungen auf andere Aufträge werden sichtbar und der errechnete Liefertermin zuverlässig auf Machbarkeit geprüft.

Zusätzlich kann das Add-on simulieren, wie sich eine Erweiterung der Kapazität oder der sonstigen Gegebenheiten (Schichtregimes usw.) auswirken würden. Somit wird die strategische Planung unterstützt.

Grafische Plantafeln

sind dabei ein nützliches Hilfsmittel. Man kann ausgehend von einem markierten Auftrag dynamisch Plantafeln aufblenden, die gleichzeitig einen Überblick über alle Arbeitsplätze und den Verlauf der Materialbestände, auch über alle betroffenen vorgelagerten Stufen hinweg, für den betreffenden Zeitraum geben. Die nicht zum ausgewählten Auftrag gehörenden Belegungen, die durch andere Aufträge verursacht werden und die auf den gleichen Arbeitsplätzen liegen, können "blass" dargestellt werden. Damit sind z.B. simulativ zusätzlich eingelastete Aufträge deutlich hervorgehoben. Der Planer kann eventuelle Konflikte und Engpässe leicht erkennen.

Grafische Plantafel

Große Datenmengen

werden schnell und übersichtlich durch Funktionen wie Selektieren, Filtern, Treeviews usw. aufbereitet. Individuell konfigurierbare Alerts helfen bei der Problemfindung und der Wertung der Dringlichkeit von erkannten Konflikten. Das "Look&Feel" entspricht vollständig den gewohnten SAP Elementen. Globale Optimierungsmethoden sind oft nicht flexibel genug, um gültige Pläne nach den aktuellen Prämissen zu erzeugen. Deshalb können bei der Einlastung zusätzlicher Aufträge, verschiedene Strategien, entsprechend den aktuellen Vorgaben der Planer, benutzt werden.

Oberfläche

Strategische Fragestellungen

lassen sich ebenfalls beantworten. Da die Simulationen komplett im lokalen LiveCache auf dem PC ohne Auswirkungen auf das führende System erfolgen, ist es möglich, auch die Stammdaten zu manipulieren und zu prüfen, wie sich die Produktionssituation bei (simulativ) veränderten Rahmenbedingungen verhalten wird. Im Falle einer Auftragsüberlast können simulativ zusätzliche Schichtregimes eingeführt werden. Sind die Simulationsergebnisse plausibel, können die neuen Schichten im führenden System (SAP ERP oder SAP SCM) angelegt werden. Ähnlich verhält es sich mit der Dimensionierung von Ressourcen oder Lagern. Durch die Verschachtelung von Fertigungsaufträgen, oder durch den asynchronen Anfall von Kundenaufträgen, werden Arbeitsplätze und Lager u.U. unvorteilhaft ausgenutzt. Eine Redimensionierung ist sinnvoll. Mit dem Add-on erkennt man Lücken und Engpässe in der Belegung und kann wiederum simulativ Kapazitäten erhöhen bzw. reduzieren und die Konsequenzen simulieren.

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